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    <title>Krankenhaus Blog des Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg</title>
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    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:04:59 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Krankenhaus Blog des Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg - </title>
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    <title>Das BETHLEHEM im Center TV Aachen</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/44-Das-BETHLEHEM-im-Center-TV-Aachen.html</link>
            <category>Studien und Zahlen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;Der Beitrag wird insgesamt fünfmal ausgestrahlt.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Sendetermine stehen noch offen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag, 23. März um 16:30 Uhr und &lt;br /&gt;
Donnerstag, 29. März um 22:15 Uhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;center.tv Aachen&quot; ist zu empfangen über die analogen Kabelnetze von Unitymedia und NetAachen auf dem Kanal S18 und im digitalen Kabelnetz bei NetAachen. Außerdem können Sie das Programm von center.tv Aachen im Internet via Live-Stream sehen unter &lt;a href=&quot;http://www.center.tv/aachen&quot; title=&quot;Das Bethlehem im Center TV Aachen&quot;&gt;http://www.center.tv/aachen&lt;/a&gt;.  
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    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
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    <title>Pressebeitrag „Frühchenstation der Kinderklinik“</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/43-Pressebeitrag-Fruehchenstation-der-Kinderklinik.html</link>
            <category>Kinderklinik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Redaktion)</author>
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    &lt;strong&gt;Die Berichterstattung erfolgte unter dem Aspekt „Hygiene in Krankenhäusern“. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chefarzt unser Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, PD Dr. Heiner Kentrup, stand den Journalisten Rede und Antwort zu diesem sehr sensiblen Thema. Er betonte dabei die strengen Hygienevorschriften auf unserer Frühchenstation und den besonderen Wert der gewissenhaften Desinfektion. Die Beiträge haben viele überaus positive Reaktionen ausgelöst. 
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    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:01:11 +0100</pubDate>
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    <title>Hygienesiegel des Gesundheitsamtes für das Bethlehem</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/42-Hygienesiegel-des-Gesundheitsamtes-fuer-das-Bethlehem.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Redaktion)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Hygiene wird bei uns im Haus sehr ernst genommen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sie ist lebenswichtig in erster Linie für unsere Patienten aber auch für Besucher und Mitarbeiter. Entsprechend hoch sind die Anstrengungen unserer Mitarbeiter dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Initiative „euPrevent“ wurde in der Euregio Maas-Rhein von Medizinern und Hygienefachleuten ein Projekt betrieben, das sich mit der Situation und Verbesserung der Krankenhaushygiene beschäftigt. „Das ist vor allem ein Programm für die Sicherheit der Patienten“, betonte Dr. Feldhoff bei der Verleihung des Siegels. Aus diesem Programm resultierte ein Maßnahmenkatalog zur Sicherung der Krankenhaushygiene und als Anerkennung die Verleihung des Gütesiegels. „euPrevent“ ist ein grenzüberschreitendes Gesundheitsnetzwerk für die Euregio Maas-Rhein, das von der Europäischen Union gefördert wird. Für unser Haus nahmen den Preis entgegen Dr. Dolores Hübner (Chefärztin der Klinik für Radiologie), Christa Thielen (Hygienefachkraft), Hildegard Lintz (Examinierte Krankenschwester). 
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    <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 09:59:36 +0100</pubDate>
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    <title>Tipps von Professor Bläsius zum Tag der Rückengesundheit </title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/41-Tipps-von-Professor-Blaesius-zum-Tag-der-Rueckengesundheit.html</link>
            <category>Prophylaxe Tipps</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Redaktion)</author>
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    Professor Klaus Bläsius, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und zugleich Ärztlicher Direktor des Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg, empfiehlt:&lt;br /&gt;
Wer sich regelmäßig viel bewegt und die Körperhaltung öfter am Tag wechselt, hat geringere Risiken, Rückenschmerzen zu erleiden als Menschen, die über mehrere Stunden in einer Körperhaltung verharren. Außerdem führt eine optimistische Lebenshaltung zu weniger Rückenbeschwerden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es Sie dennoch erwischen: wenn Rückenschmerzen nicht mit Schmerzen in Beinen einhergehen und Stuhlgang und Wasserlassen normal funktionieren, kann zunächst versucht werden, durch intensives körperliches Training die Schmerzen zu bekämpfen - am besten beginnen Sie noch am selben Tag damit. In der Regel führen zum Beispiel Schwimmen (Rücken-Kraulschwimmen ist besser als Brustschwimmen), Joggen, Aushängen des Rückens an der Turnstange oder Training mit Geräten schnell zur Beschwerdefreiheit. Sollte das auch nach einer Woche nicht funktionieren, ist ein Arzt aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Arzt sollten Sie zeitnah aufsuchen, wenn Rückenschmerzen mit Beinschmerzen kombiniert sind oder Husten, Niesen oder Pressen zur Verstärkung des Schmerzes führen. Sind die Rückenschmerzen kombiniert mit Problemen bei Stuhlgang und Wasserlassen oder verspüren Sie ein Taubheitsgefühl zwischen den Beinen, dann sollten Sie noch am selben Tag einen Arzt hinzuziehen. 
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    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:58:00 +0100</pubDate>
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    <title>Das Bethlehem bleibt einer der TOP Arbeitgeber in der Städteregion</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/40-Das-Bethlehem-bleibt-einer-der-TOP-Arbeitgeber-in-der-Staedteregion.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (W.P.Weber)</author>
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    &lt;strong&gt;An dem strengen Wettbewerb um die international anerkannte und begehrte Auszeichnung „Great Place to Work“ hatten sich mehr als 120 Einrichtungen aus dem gesamten Gesundheitswesen in Deutschland beteiligt.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;30 von ihnen bekamen schließlich das begehrte Gütesiegel, wir stehen dank unserer Mitarbeiter an der Spitze. &lt;br /&gt;Vor allem die Maßnahmen, mit denen das Bethlehem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Strukturen und Entwicklungen einbezieht und fördert, beeindruckten die Juroren. Aber auch das Ergebnis aus der Mitarbeiterbefragung zeigte deutlich, dass der größte Teil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrer Arbeitsplatzsituation mehr als zufrieden ist. „Wir sind sehr froh über das Urteil unserer Mitarbeiter, weil wir wissen, wie wichtig eine gute Arbeitsplatzatmosphäre ist, nicht zuletzt, weil unsere Patienten diesen Geist spüren“, so Thomas Schellhoff, der Geschäftsführer des Bethlehem Gesundheitszentrums. Eine solche Auszeichnung wird wahrgenommen und die Zahl der Bewerber gibt ihm recht. „Wird in anderen Einrichtungen händeringend nach Fachkräften gesucht, haben wir beste Bewerber in unseren Vorstellungsgesprächen“. &lt;br /&gt;Der Dank Schellhoffs gilt den mehr als 950 Mitarbeitern des Bethlehem, die tagtäglich durch ihre Arbeit diese besondere Atmosphäre spürbar machen. &lt;br /&gt;Und genau für diese Arbeitsplatzkultur, den Umgang miteinander und im Team, dafür wurde das Bethlehem bereits zum zweiten Mal nach 2010 als „Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ ausgezeichnet. 
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    <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:42:26 +0100</pubDate>
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    <title>Weihbischof Borsch im Stolberger Krankenhaus</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/39-Weihbischof-Borsch-im-Stolberger-Krankenhaus.html</link>
            <category>Studien und Zahlen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (W.P.Weber)</author>
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    &lt;strong&gt;Weihbischof Borsch besuchte das Stolberger Krankenhaus im Rahmen seiner Visitation der Pfarre St. Lucia.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Er kam, um unser Haus kennen zu lernen und neu in Betrieb genommene Bereiche einzusegnen. Schließlich ist Gesellschafterin der Bethlehem Gesundheitszentrum gGmbH die Katholische Stiftung St. Lucia. Die katholischen Wurzeln unserer Einrichtung reichen in das Jahr 1863 zurück, als das Bethlehem auf Initiative des sehr engagierten Pfarrers Roland Ritzefeld gegründet wurde. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://krankenhaus-blog.de/archives/39-Weihbischof-Borsch-im-Stolberger-Krankenhaus.html#extended&quot;&gt;&quot;Weihbischof Borsch im Stolberger Krankenhaus&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:39:22 +0100</pubDate>
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    <title>Karneval I: 17. Närrisches Pflegefestival wieder ausverkauft</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/38-Karneval-I-17.-Naerrisches-Pflegefestival-wieder-ausverkauft.html</link>
            <category>Studien und Zahlen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (W.P.Weber)</author>
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    &lt;strong&gt;Es ist schöne Tradition, dass das närrische Pflegefestival im Jugendheim Münsterbusch stattfindet.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;Ein buntes Programm wird dazu aufgeboten. In diesem Jahr zogen erst nach Mitternacht als letzte Gruppe die Donnerberger Trompetenbläser von der Bühne. Das Programm hatte zahlreiche Höhepunkte geboten. Dazu zählten besonders die Tollitäten Prinz Alfred III. (Wings) aus Eschweiler und Prinz Dieter IV. (Brockmann) aus Stolberg. Weiter gefeiert wurde anschließend in den „Katakomben“ des Münsterbuscher Jugendheims. &lt;br /&gt;Das Pflegefestival wird von einer Veranstaltergemeinschaft durchgeführt, die aus Pflegedienstleitungen der Krankenhäuser in Stolberg, Eschweiler und Würselen, den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in der Städteregion Aachen sowie den Mitarbeitern der AOK Rheinland/Hamburg in Stolberg besteht. &lt;br /&gt;Schirmherr dieser zum 17. Mal in jährlicher Folge durchgeführten Traditionsveranstaltung ist Städteregionsrat Helmut Etschenberg, der am Abend auch persönlich anwesend war. Die Veranstaltung fand dieses Jahr zugunsten der Alzheimer Gesellschaft für die Städteregion Aachen zum Aufbau von Selbsthilfegruppen für Angehörige demenzkranker Menschen statt. Insgesamt wurden bereits soziale Projekte mit insgesamt 85.000,- Euro unterstützt. 
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    <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:37:27 +0100</pubDate>
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    <title>Karneval II: Prinz Dieter IV. besucht 111. Baby im Bethlehem</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/37-Karneval-II-Prinz-Dieter-IV.-besucht-111.-Baby-im-Bethlehem.html</link>
            <category>Kinderklinik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (W.P.Weber)</author>
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    Und so gratulierte Tollität persönlich den stolzen Eltern&amp;#160;zu ihrem gesunden Baby. Sie kommen eigentlich aus Berlin, leben in Langerwehe und haben nach eigenem Bekunden mit dem rheinischen Karneval nur wenig zu tun. „Aber mein Chef will unbedingt die Fotos mit dem Prinzen sehen“, outet die junge Mutter einen Karnevalisten in ihrem nächsten Umfeld. &lt;br /&gt;Zur Begrüßung des neuen Erdenbürgers hatte Tollität als Fan von Alemannia Aachen dann eine schwarz-gelben Strampler mitgebracht. Den kleinen Tom interessierte jedoch weder Prinz, noch Hofstaat, noch die versammelte Presse – er gähnte einmal herzlich und schlief dann friedlich weiter. Auch die Hebamme, die Tom auf die Welt geholfen hat, kam zu dem Treffen hinzu. &lt;br /&gt;Ob der kleine Tom als 111. Baby später ein echter „Fastelovvend-Jeck“ wird, bleibt abzuwarten. Dass er als Baby Besuch von einem waschechten Karnevalsprinzen erhalten hat, wird Tom wohl dennoch ein Leben lang begleiten. Bis zum 18. Februar ist ein Link auf den Beitrag der WDR-Lokalzeit vom 11. Februar über den Prinzenbesuch aktiv: &lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/02/11/lokalzeit_aachen.xml&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/02/11/lokalzeit_aachen.xml&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:34:40 +0100</pubDate>
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    <title>Bethlehem schafft erneut den Sprung unter die TOP Arbeitgeber</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/36-Bethlehem-schafft-erneut-den-Sprung-unter-die-TOP-Arbeitgeber.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (W.P.Weber)</author>
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    &lt;font face=&quot;CgOmega&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;„Vielen Dank für die liebevolle und gute Betreuung und Hilfe“, „Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, beraten und umsorgt. Es hätte nicht besser sein können“ oder „In den letzten 20 Jahren war ich 8 mal im Krankenhaus und ich habe mich selten so gut versorgt gefühlt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;So oder so ähnlich hören sie sich an, die Rückmeldungen vieler Patientinnen und Patienten des Bethlehem Gesundheitszentrum, eine Atmosphäre, die nicht nur Patienten und deren Angehörige schätzen. Auch den Mitarbeitern geht es so und die geben diese positive Wahrnehmung an ihre Patienten weiter. Arbeitsplatzkultur scheint hier der Schlüssel zum Erfolg. Und genau für diese Arbeitsplatzkultur, der Umgang Miteinander und im Team, dafür wurde das Bethlehem in diesen Tagen bereits zum zweiten Mal nach 2010 als „Bester Arbeitgeber im Gesundheitswesen“ ausgezeichnet.&lt;/font&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://krankenhaus-blog.de/archives/36-Bethlehem-schafft-erneut-den-Sprung-unter-die-TOP-Arbeitgeber.html#extended&quot;&gt;&quot;Bethlehem schafft erneut den Sprung unter die TOP Arbeitgeber&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:41:41 +0100</pubDate>
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    <title>Bethlehem tritt bundesweitem Pflegeprogramm bei</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/35-Bethlehem-tritt-bundesweitem-Pflegeprogramm-bei.html</link>
            <category>Prophylaxe Tipps</category>
    
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    <author>nospam@example.com (W.P.Weber)</author>
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    Entwickelt werden in dem Programm pflegerische Fähigkeiten, um die Angehörigen auch vor Überlastung zu schützen und die Möglichkeit von Pflegefehlern zu verringern. Das Bethlehem Gesundheitszentrum ist das bundesweit 200. Krankenhaus in diesem Kooperationsmodell. „Im Bethlehem wird Kooperation nicht nur vereinbart sondern auch gelebt“, betonte bei der Vertragsunterzeichnung Horst Schwering von der AOK. Auch Alexandra Hansa von der Uni Bielefeld, an der das Projekt entwickelt wurde, freute sich: „Es ist schön, das Projekt hier in kompetente Hände zu legen“. Diesen Geist fordert und lebt der Geschäftsführer des Bethlehem, Thomas Schellhoff. „Nur um Papier zufrieden zu stellen, macht das keinen Sinn“. 
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    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 12:36:39 +0100</pubDate>
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    <title>Marketing Preis für Bethlehem Gesundheitszentrum</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/34-Marketing-Preis-fuer-Bethlehem-Gesundheitszentrum.html</link>
            <category>Auszeichnungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (W.P.Weber)</author>
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    &lt;strong&gt;Als einziges Krankenhaus der Städteregion Aachen war das ´Bethlehem´ bei den Teilnehmern vertreten.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 70 Akut- und Rehakliniken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hatten sich um eine Auszeichnung beworben. 34 Krankenhäuser wurden schließlich zur Preisverleihung nominiert. Diese erfolgte im Rahmen des Kongresses „Klinikmarketing“ in Köln.&amp;#160; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgezeichnet wurden die Kliniken in acht Kategorien. In der Kategorie „Bestes Personalmarketing“ würdigten Jury und Fachpublikum das Stolberger Modell zur &quot;Einführung von Arbeitszeitkonten&quot; als eine der großen Neuerungen in der Gesundheitsbranche 2011. Bethlehem-Personalchef Helmut Drummen stellte das Modell vor und überzeugte damit die aus Fachleuten der Klinikbranche bestehende Jury. Das Prinzip von Arbeitszeitkonten ist in großen Unternehmen der freien Wirtschaft gut bekannt. Im Krankenhaussektor ist das Stolberger Bethlehem Gesundheitszentrum damit jedoch ein Vorreiter. 
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    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:11:00 +0100</pubDate>
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    <title>Alles neu: „Essbar“, Eingangsbereich, Kiosk </title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/33-Alles-neu-Essbar,-Eingangsbereich,-Kiosk.html</link>
            <category>Studien und Zahlen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (W.P.Weber)</author>
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    &lt;font size=&quot;2&quot; face=&quot;Arial&quot;&gt;Hurra – es ist geschafft: Zwei Jahre und neun Monate hat der erste Bauabschnitt der großen Umbaumaßnahme des BETHLEHEM Gesundheitszentrums gedauert. Das Bettenhaus ist fertig, der neue Eingangsbereich mit dem neuen Kiosk und der neuen Gastronomie wurden jetzt ihrer Bestimmung übergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dipl.-Kfm. Thomas Schellhoff, Geschäftsführer des BETHLEHEM Gesundheitszentrums, ließ es sich nicht nehmen, die neuen Betriebsleiter der „Essbar“, Sandra Ritzen und Raymond Lauber, zu begrüßen. Im Laufe des „ersten Arbeitstages“ der neuen Cafeteria strömten die Gäste und Besucher in Scharen in die neuen Räumlichkeiten. Getrieben wurden sie nicht nur von der Neugier, sie ließen es sich auch nicht nehmen, etwas von der neuen Salat- oder Eisbar zu probieren oder bei einer guten Tasse Kaffee die schöne Atmosphäre auf sich wirken zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://krankenhaus-blog.de/archives/33-Alles-neu-Essbar,-Eingangsbereich,-Kiosk.html#extended&quot;&gt;&quot;Alles neu: „Essbar“, Eingangsbereich, Kiosk &quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 20 Jun 2010 05:29:00 +0200</pubDate>
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    <title>BGZ eröffnet neue „Außenstelle“ - Kurse und Prävention am Schellerweg</title>
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Mehr Kurse und Seminare, Bewegung, Spiel, Sport und Prävention: Das Bildungs- und Gesundheitszentrum öffnet am Mittwoch, 2. Juni, am Schellerweg 3 seinen neuen Seminarraum. Pastor Christoph Schneider segnet die neuen Räumlichkeiten des BGZ um 11 Uhr ein. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://krankenhaus-blog.de/archives/32-BGZ-eroeffnet-neue-Aussenstelle-Kurse-und-Praevention-am-Schellerweg.html#extended&quot;&gt;&quot;BGZ eröffnet neue „Außenstelle“ - Kurse und Prävention am Schellerweg&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 26 May 2010 10:04:29 +0200</pubDate>
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    <title>Inkontinenz darf kein Tabu sein</title>
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            <category>Prophylaxe Tipps</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;p&gt;Aktuellen Schätzungen zufolge leidet etwa jeder zehnte Erwachsene in Deutschland unter einer Stuhl- oder Harninkontinenz, wobei die Dunkelziffer erheblich höher vermutet wird. Denn diese Volkserkrankung ist mit einem Tabu behaftet, sodass viele ihr Leiden aus Scham nicht in der Arztpraxis ansprechen.&amp;#160;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://krankenhaus-blog.de/archives/31-Inkontinenz-darf-kein-Tabu-sein.html#extended&quot;&gt;&quot;Inkontinenz darf kein Tabu sein&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Wed, 26 May 2010 09:58:04 +0200</pubDate>
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    <title>„Familien stützen – Kinder schützen“</title>
    <link>http://krankenhaus-blog.de/archives/30-Familien-stuetzen-Kinder-schuetzen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    &lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;strong&gt;Neues Stolberger Kooperationsprojekt zielt auf das frühzeitige Erkennen von Überlastungssituationen in Familien. Individuelle Hilfen möglich.&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Themen wie Vernachlässigung von Kindern oder Gewalt gegen Kinder haben in den vergangenen Jahren eine große öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Durch Frühwarnsysteme und frühzeitige Hilfestellungen soll der Gefährdung des Kindeswohls vorgebeugt werden. Genau hier setzt das neu entstandene und jetzt vorgestellte Kooperationsprojekt „Familien stützen – Kinder schützen“ des Bethlehem Gesundheitszentrums, des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. Stolberg (SkF) und des Katholischen Vereins für soziale Dienste in Stolberg e.V. (SKM) an.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://krankenhaus-blog.de/archives/30-Familien-stuetzen-Kinder-schuetzen.html#extended&quot;&gt;&quot;„Familien stützen – Kinder schützen“&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:57:29 +0100</pubDate>
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